Homöopathie – die Alternative zur Schulmedizin

Die Umweltverschmutzung greift weiter um sich, aller Mahnungen zum Trotz. Hormonelle Abfallprodukte aus der Tierhaltung oder Medikamentenrückstände des Menschen finden sich in Grund- und Trinkwasser. Immer öfter schlagen Antibiotika oder andere Arzneimittel beim Patienten nicht mehr an. Aus diesem Grunde suchen viele Betroffene nach Alternativen zur schulmedizinischen Behandlung und finden zur Homöopathie. Manche Hilfesuchende informieren sich im Internet und probieren einige Mittelchen selbst aus. Allerdings empfiehlt sich gerade hier die Inanspruchnahme von professioneller Hilfe. Bei einem Heilpraktiker oder Homöopathen werden sie untersucht. Sie erfahren eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Beschwerden und nicht nur eine symptombezogene Behandlung wie beim Arzt. Außerdem fühlen sie sich angenommen und werden nicht, wie vor kurzem nachgewiesen, nach spätestens 19 Sekunden bei der Schilderung ihrer Beschwerden vom Mediziner unterbrochen. Eine Homöopathie Behandlung beginnt mit der Benennung der Beschwerden, gefolgt von der Schilderung der Lebensumstände und einer visuellen Untersuchung. Schon allein, weil es beim Heilpraktiker keinen Zeitdruck gibt, ist die Empfindung des Patienten eine ganz andere. Die Zugewandtheit und der Respekt des Behandelnden ermuntern die Betroffenen zu mehr Offenheit und Selbstreflexion. Dadurch sind wichtige Voraussetzungen für eine optimale Therapie erfüllt.

Wer erst einmal durch eine Homöopathie Behandlung Hilfe erfahren hat, ist davon begeistert und empfiehlt diese auch anderen Menschen. Kritische Meinungen, die von einem Placeboeffekt sprechen, verstummen aufgrund der Erfolge der Homöopathie. Sogar schwere Erkrankungen können homöopathisch begleitet und unterstützt werden. Da die Therapieerfolge bei Kindern oder Tieren für sich sprechen, kann es sich kaum um einen Placeboeffekt handeln.